Sonntag, 16. Juni 2019
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Mobiler Hochwasserschutz Dienstabend - Mobiler Hochwasserschutz
Übungsdienst zum Doppelkammersystem

Nachdem Einsatz ist vor dem Einsatz.

Beim Unwetter letzte Woche in Mackensen mussten wir ja unseren Mobilen Hochwasserschutz zum Einsatz...

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Einsatz für den Löschzug 1
Unwettereinsatz in Mackensen
Eneuter Unwettereinsatz für den Löschzug 1
Gewitterschauer über Mackensen lässt Schlamm fließen

Feuerwehr zerlegt Bus

Am Samstag den 9.9.2017 hatten die beiden Stützpunktfeuerwehren Dassel und Markoldendorf einen Termin der besonderen Art. In Northeim bei der Firma Weihrauch-Uhlendorff stand ein ausgedienter Stadtbus der nicht mehr gebraucht wurde. Die beiden Stützpunktwehren aus dem Dasseler Stadtgebiet hatten nun die Möglichkeit den Bus auseinanderzuschneiden. 

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Stadtbrandmeister Harald Sehl übergab er an Martin Dreier, Stellvertetender Stadtbrandmeister von Uslar und Ortsbrandmeister von Volpriehausen. Nach einer guten Stunde Theorie und praktische Tipps ging es zur ersten Übung. Im Bus der auf der Seite lag war eine Puppe eingeklemmt. Diese mußte über die Dachluke mittels Spinboard gerettet werden. Danach wurde der Bus von den beiden Wehren und 2 Kameraden vom THW aus Göttingen (2. Bergung) zerlegt. Einen Dank geht an die Firmen Weihrauch-Uhlendorff Northeim die den Bus zur Verfügung gestellt hat und die Firma NNH aus Deensen die Ihren Mobilkran zur Verfügung gestellt hat.

 Fotoalbum hier klicken

Fotos: P.Ristau FF Markoldendorf, Markus Will OF Höckelheim 

 

Newsflash

Dienstabend - Mobiler Hochwasserschutz

Nachdem Einsatz ist vor dem Einsatz.

Beim Unwetter letzte Woche in Mackensen mussten wir ja unseren Mobilen Hochwasserschutz zum Einsatz bringen.

Da wir bisher keine großen Erfahrungen mit dem Einsatzmittel hatten, haben wir nun mit der gebrauchten Hochwassersperre noch einmal einen Dienstabend durchgeführt und sind auf die Besonderheiten bei diesem System eingegangen.

Beim Einsatz in Mackensen haben wir einige Erfahrungen sammeln können und haben für uns daraus Maßnahmen abgeleitet.

Beim gestrigen Dienstabend sind dann Verfahrensweisen angesprochen worden.

Unter anderem die wie man die optimale Befüllung der Mobilen Hochwassersperre einleitet.

Einige wollen wir hier mal aufzählen:

  • Beim Befüllen ist das Problem das beide Kammer des Doppelkammersystems parallel gefüllt werden müssen, da die kleinere Stützkammer aber ein geringeres Volumen hat wird diese jetzt mit einer C-Leitung gefüllt anstatt mit einer B-Leitung.
  • Vor die Befülleinrichtung haben wir beschlossen setzen wir jetzt einen Verteiler, um flexibler agieren zu können. Angeschlossen werden die Doppelkammersysteme nun mit einem 5 m C Schlauch und einer ebenso langen B Leitung.
  • Während des Betriebs des Mobilen Hochwasserschutzes bleibt ein Trupp immer an der Anlage. Der Truppman aus dem Trupp Mobile Hochwassersperre überwacht die Befülleinrichtung, während der Truppführer immer wieder die Lage der Hochwassersperre kontrolliert und ggf. befüllen lässt.

 

Aufbau der Hochwassersperre
Grundreinigen der Oberfläche
Verbinden der Komponenten
Hier wird der fertige Aufbau dargestellt
Befüllung Hochwassersperre
Die Befüllung der Hochwassersperre wird durchgeführt
Maximal Staustufe
Maximale Einsatzhöhe der Hochwassersperre ist erreicht

Kameraden für langjährige Mitgliedschaft geehrt

Am 10.11.2017 wurden in Lüthorst im Rahmen einer Feierstunde Kameraden für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Darunter auch Ingo Ruhnasu für 25 Jahre und Manfred Dörge und Günter Papenberg für 50 Jahre Aktiven Dienst. Hier der gesamte Bericht.

Wir Gratulieren

Feuerwehr zerlegt Bus

Am Samstag den 9.9.2017 hatten die beiden Stützpunktfeuerwehren Dassel und Markoldendorf einen Termin der besonderen Art. In Northeim bei der Firma Weihrauch-Uhlendorff stand ein ausgedienter Stadtbus der nicht mehr gebraucht wurde. Die beiden Stützpunktwehren aus dem Dasseler Stadtgebiet hatten nun die Möglichkeit den Bus auseinanderzuschneiden. 

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Stadtbrandmeister Harald Sehl übergab er an Martin Dreier, Stellvertetender Stadtbrandmeister von Uslar und Ortsbrandmeister von Volpriehausen. Nach einer guten Stunde Theorie und praktische Tipps ging es zur ersten Übung. Im Bus der auf der Seite lag war eine Puppe eingeklemmt. Diese mußte über die Dachluke mittels Spinboard gerettet werden. Danach wurde der Bus von den beiden Wehren und 2 Kameraden vom THW aus Göttingen (2. Bergung) zerlegt. Einen Dank geht an die Firmen Weihrauch-Uhlendorff Northeim die den Bus zur Verfügung gestellt hat und die Firma NNH aus Deensen die Ihren Mobilkran zur Verfügung gestellt hat.

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Fotos: P.Ristau FF Markoldendorf, Markus Will OF Höckelheim