Sonntag, 16. Juni 2019
Notruf 112
Feuerwehr Markoldendorf

Beitragsnews

Mobiler Hochwasserschutz Dienstabend - Mobiler Hochwasserschutz
Übungsdienst zum Doppelkammersystem

Nachdem Einsatz ist vor dem Einsatz.

Beim Unwetter letzte Woche in Mackensen mussten wir ja unseren Mobilen Hochwasserschutz zum Einsatz...

Read more
Einsatz für den Löschzug 1
Unwettereinsatz in Mackensen
Eneuter Unwettereinsatz für den Löschzug 1
Gewitterschauer über Mackensen lässt Schlamm fließen

Stadt Dassel ehrt verdiente Feuerwehrmitglieder

 Zahlreiche Feuerwehrleute aus dem Gebiet der Stadt Dassel haben bei einer Feierstunde im »Wilhelm Busch Landhaus« in Lüthorst die Feuerwehrehrennadel der Stadt Dassel für 25- ,40- ,50- und 60-jährige Mitgliedschaft erhalten sowie eine Auszeichnung des Landesfeuerwehrverbandes verliehen bekommen. Sie opferten ihre Freizeit, engagierten sich für den Nächsten und riskierten im Ernstfall sogar ihr Leben, sagte Dassels Stadtbrandmeister Harald Sehl in seiner Eröffnungsrede. Für diesen Einsatz wurden die Feuerwehrleute jetzt vom Bürgermeister der Stadt Dassel, Gerhard Melching, im Beisein des Brandabschnittsleiter Henning Thörel ausgezeichnet. Dabei würdigten unter anderem Melching, Thörel, Sehl und dessen stellvertreter Tobias Oppen das Engagement der Geehrten. Der Bürgermeister betonte, dass das Stadtgebiet Dassel seine Feuerwehren zu schätzen weiß - Er erinnerte an das Großfeuer in London, was die Kameraden dort alles möglich gemacht haben, um Leben zu retten - das verdiene Hochachtung. Diese erwies Melching auch alle Feuerwehr-Kameraden im Stadtgebiet. Sie sorgten schon seit Jahrzehnten für die Sicherheit und das ehrenamtlich. Uwe Fingerhut, Ortsbürgermeister von Lüthorst eröffnete seine Grußworten mit einem Zitat von Wilhelm Busch das die Wichtigkeit des Ehrenamts in den Fokus stellt. Dies trifft auf alle Feuerwehr-Kameraden zu, die ihre ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle der Bevölkerung mit großem Engagement einsetzen, betonte Fingerhut. Brandabschnittsleiter Henning Thörel stellte die Menschen hinter der Arbeit der Feuerwehr in den Mittelpunkt seiner Grußworte. Sie seien die Grundlage für die erfolgreiche Arbeit der Feuerwehren. Anschließend nahmen Melching und Sehl die Ehrungen vor. Für 25 Jahre in der Feuerwehr wurden Martin Helmker, Frank Bandemer, Helmut Meier, Jens Fricke, Achim Lampe, Wolfgang Harzke, Wolfdietrich Kappe, Edith Sarstedt, Dirk Gobrecht, Ingo Ruhnau, Marcus Rolf und Udo Bönig ausgezeichnet. 40 Jahre in der Feuerwehr sind: Jürgen Baye, Reiner Henne, August-Wilhelm Lucas, Hans-Joachim Weißmann, Dietmar Rheingardt, Heiner Heise, Uwe Fingerhut, Henning Koch, Uwe Männecke, Horst Sander, Rainer Neumann, Matthias Neumann und Helmut Glende. Für 50-jährige Zugehörigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr wurden Karl Erdmann, Willi Cichosz, Wilfried Volger, Albert Schweiß, Werner Dietrich, Bernhard Wauker, Robert Schnepel, Friedhelm Schnepel, Kurt Boluke, Wilhelm Schaper, Rudolf Schamuhn, Manfred Dörge und Günter Papenberg mit der Feuerwehrverdienstnadel der Stadt Dassel ausgezeichnet. Die Goldene Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes erhielten Kurt Böhmke und Robert Schnepel (beide Lüthorst) und für 60 Jahre Friedhelm Grobe und August Deike ebenfalls aus Lüthorst. Außerdem wurden Beförderungen vorgenommen: Rainer Rauch, Alexander Bartscher, Patrick Stahlmann und Volkhard Sassin wurden zu Löschmeistern befördert. Zu Oberlöschmeistern wurden Oliver Sassin und Benjamin Lotz befördert und Henning Mickan zum Hauptlöschmeister. Sebastian Schoppe wurde zum ersten Hauptlöschmeister und Tobias Oppen zum Brandmeister befördert. Die Ernennung für weitere sechs Jahre im Dienste der Feuerwehr erhielten der Ortsbrandmeister Bernd Schwerdfeger und sein stellvertreter Gary Scheele aus Lauenberg. Martin Oppen aus Portenhagen wurde für sechs weitere Jahre zum stellvertretenden Ortsbarndmeister in Portenhagen ernannt. Bericht: Einbecker Morgenpost / Peter Kitzig

Geehrte und beförderte Mitglieder der FF Markoldendorf

Das Foto zeigt die geehrten und beförderten Mitglieder der Feuerwehr Markoldendorf.

Newsflash

Dienstabend - Mobiler Hochwasserschutz

Nachdem Einsatz ist vor dem Einsatz.

Beim Unwetter letzte Woche in Mackensen mussten wir ja unseren Mobilen Hochwasserschutz zum Einsatz bringen.

Da wir bisher keine großen Erfahrungen mit dem Einsatzmittel hatten, haben wir nun mit der gebrauchten Hochwassersperre noch einmal einen Dienstabend durchgeführt und sind auf die Besonderheiten bei diesem System eingegangen.

Beim Einsatz in Mackensen haben wir einige Erfahrungen sammeln können und haben für uns daraus Maßnahmen abgeleitet.

Beim gestrigen Dienstabend sind dann Verfahrensweisen angesprochen worden.

Unter anderem die wie man die optimale Befüllung der Mobilen Hochwassersperre einleitet.

Einige wollen wir hier mal aufzählen:

  • Beim Befüllen ist das Problem das beide Kammer des Doppelkammersystems parallel gefüllt werden müssen, da die kleinere Stützkammer aber ein geringeres Volumen hat wird diese jetzt mit einer C-Leitung gefüllt anstatt mit einer B-Leitung.
  • Vor die Befülleinrichtung haben wir beschlossen setzen wir jetzt einen Verteiler, um flexibler agieren zu können. Angeschlossen werden die Doppelkammersysteme nun mit einem 5 m C Schlauch und einer ebenso langen B Leitung.
  • Während des Betriebs des Mobilen Hochwasserschutzes bleibt ein Trupp immer an der Anlage. Der Truppman aus dem Trupp Mobile Hochwassersperre überwacht die Befülleinrichtung, während der Truppführer immer wieder die Lage der Hochwassersperre kontrolliert und ggf. befüllen lässt.

 

Aufbau der Hochwassersperre
Grundreinigen der Oberfläche
Verbinden der Komponenten
Hier wird der fertige Aufbau dargestellt
Befüllung Hochwassersperre
Die Befüllung der Hochwassersperre wird durchgeführt
Maximal Staustufe
Maximale Einsatzhöhe der Hochwassersperre ist erreicht

Kameraden für langjährige Mitgliedschaft geehrt

Am 10.11.2017 wurden in Lüthorst im Rahmen einer Feierstunde Kameraden für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Darunter auch Ingo Ruhnasu für 25 Jahre und Manfred Dörge und Günter Papenberg für 50 Jahre Aktiven Dienst. Hier der gesamte Bericht.

Wir Gratulieren

Feuerwehr zerlegt Bus

Am Samstag den 9.9.2017 hatten die beiden Stützpunktfeuerwehren Dassel und Markoldendorf einen Termin der besonderen Art. In Northeim bei der Firma Weihrauch-Uhlendorff stand ein ausgedienter Stadtbus der nicht mehr gebraucht wurde. Die beiden Stützpunktwehren aus dem Dasseler Stadtgebiet hatten nun die Möglichkeit den Bus auseinanderzuschneiden. 

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Stadtbrandmeister Harald Sehl übergab er an Martin Dreier, Stellvertetender Stadtbrandmeister von Uslar und Ortsbrandmeister von Volpriehausen. Nach einer guten Stunde Theorie und praktische Tipps ging es zur ersten Übung. Im Bus der auf der Seite lag war eine Puppe eingeklemmt. Diese mußte über die Dachluke mittels Spinboard gerettet werden. Danach wurde der Bus von den beiden Wehren und 2 Kameraden vom THW aus Göttingen (2. Bergung) zerlegt. Einen Dank geht an die Firmen Weihrauch-Uhlendorff Northeim die den Bus zur Verfügung gestellt hat und die Firma NNH aus Deensen die Ihren Mobilkran zur Verfügung gestellt hat.

 Fotoalbum hier klicken

Fotos: P.Ristau FF Markoldendorf, Markus Will OF Höckelheim