Samstag, 27. Februar 2021
Notruf 112
Feuerwehr Markoldendorf

Es öffnet sich Türe Nummer 21.

Darth Monday öffnet sich.

Auf der Zielgeraden zeigen wir euch heute die Geräte, die uns vor Atemgiften schützen.

 

Im Gerätefach 3 unseres TLFs verbergen sich zwei Atemschutzgeräte für den Wassertrupp und den Sicherheitstrupp. Die Geräte bestehen aus der Grundplatte, auf der dann die Atemluftflasche befestigt ist und einer Bebänderung, mit deren Hilfe das Atemschutzgerät wie ein Rucksack angezogen werden kann.

Die Flasche hat einen Fülldruck von 300 bar und ein Füllvolumen von 6 Litern. Somit hat ein Atemschutzgeräteträger rund 1.800 Liter Atemluft zur Verfügung. Je nach körperlicher Anstrengung reicht die Atemluft für ca. 25 bis 35 Minuten.

Das Manometer gibt Auskunft darüber, wie viel Restdruck noch in der Flasche ist. Bei 50 bar Restdruck schlägt eine Warneinrichtung Alarm, damit der Atemschutzgeräteträger rechtzeitig den Rückzug antritt.

An unseren Atemschutzgeräten befinden sich außerdem noch Leinenbeutel, die eine Feuerwehrleine mit 30m Länge aufnehmen können. Damit sichern sich die Trupps den Rückzugsweg bei Nullsicht.

Des Weiteren verfügen wir über sogenannte Totmannmelder. Diese geben Alarm, wenn der Atemschutzgeräteträger verunglückt ist und sich nicht mehr bewegt. Durch das laute Piepen kann man den Kameraden besser orten und suchen. Durch die Lichtsignale des Gerätes kann man ihn auch bei Dunkelheit finden.

Die Atemschutzgeräteträger müssen einmal im Jahr einen Nachweis erbringen, dass Sie noch tauglich sind. Dafür fahren sie in die Übungsanlage der FTZ Northeim.

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